Spenden


Wir wollen mit unserer Arbeit zur Minderung von Armut, Hunger und Not, zur Verwirklichung der Menschenrechte, zum Aufbau gerechter Gesellschaften, zur gewaltfreien Lösung von Konflikten, zum bewahrenden Umgang mit der Schöpfung und zur Gestaltung der Globalisierung im Sinne sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit weltweit beitragen.

Um diese Ziele zu erreichen, förderte Brot für die Welt im letzten Jahr fast 1.200 Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Zwecke sind vielfältig. Angefangen von Ernährungssicherung, über Bildung, Gesundheit, aber auch HIV/AIDS und Klimaschutz sind vertreten. Ihre Spende kommt der Unterstützung dieser Projekte vor Ort zugute. Beispielhaft stellen wir Ihnen an dieser Stelle drei Projekte vor.

Demokratische Republik Kongo - Regenwald in Gefahr
Der Regenwald im Kongo ist bedroht. Kommerzieller Holzeinschlag und Brandrodungen setzen dem zweitgrößten Urwald der Erde zu. Experten warnen vor den Folgen für das Weltklima. Die Umweltorganisation CEDEN macht sich für einen nachhaltigen Umgang mit dem Tropenwald stark.

Mexiko - Gemeinsam kann man viel bewegen
Die Bauernfamilien der Mixe haben trotz Kaffeekrise und Globalisierung einen zukunftsweisenden Weg gefunden: Sie setzen auf ökologischen Landbau.

Indonesien - Miteinander statt nebeneinander
Seit Ende der 1990er Jahre kommt es auf der indonesischen Insel Sulawesi immer wieder zu gewalttätigen Konflikten. Die protestantische Glaubensgemeinschaft Gereja Toraja fördert den Dialog der Religionen und Kulturen – und leistet so einen wichtigen Beitrag zu Frieden und Verständigung.

Um diese Ziele zu erreichen, benötigen wir Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen in unsere Arbeit.
Ihre Spende hilft – egal wie hoch sie ist.

Sie können hier online Spenden.


1:1 Spendenprojekt im Kongo
„Brot für die Welt“ in Hamburg unterstützt mit den Spenden der 1 Cent-Aktion ein Projekt im Kongo. Der Regenwald im Kongo ist bedroht. Kommerzieller Holzeinschlag und Brandrodungen setzen dem zweitgrößten Urwald der Erde zu. In dem von „Brot für die Welt“ geförderten Projekt lernen die Dorfbewohner, wie sie durch Fruchtwechselwirtschaft bessere Erträge erzielen und dabei auch die Umwelt schonen. Und das Projekt klärt Dorfgemeinschaften über ihre Rechte gegenüber Staat und Holzfirmen auf. Denn bisher gibt manch ein Dorfchef das örtliche Waldgebiet gegen ein paar Dachziegel oder Seifenstücke her, anstatt den Bau einer Schule oder einer Gesundheitsstation zu fordern. „Der Wald ist so alt wie die Schöpfung, wir dürfen ihn nicht gefährden“, lernen die Menschen nun.